DARC Ortsverband München-West

DOK: C13

Elektronisches Fieldday-Logbuch

Das elektronische Logbuch von DL0MW/p enthält alle Fieldday-QSOs für die Jahre 1998 bis 2017. Verbindungen von DL0MW außerhalb des Fielddays sind nicht enthalten! Einfach das Rufzeichen für eine Gegenstation eingeben und "Check" anklicken.

Callsign:



CW-Fieldday 2017:

Nach der Pause im Jahr 2016 infolge der starken Regenfälle war die Clubstation des OV München-West als DL0MW/p im Jahr 2017 wieder am ersten Wochenende im Juni beim CW-Fieldday dabei. Der Standort war - wie inzwischen seit 20 Jahren - am Fuchsbichl in der Nähe von Erling/Kloster Andechs. Unser besonderer Dank gilt auch in diesem Jahr wieder dem "Altbauern" Albert Albrecht und den neuen Eigentümern der Wiese Markus und Sonja, die uns heuer u.a. mit frischer Milch aus ihrem Kuhstall versorgt haben.

Eines der gut gefüllten Autos vor der Abfahrt in München. Der Kasten "Augustiner Edelstoff" links unten ist die traditionelle "Gebühr" an Landwirt Albert Albrecht für die Nutzung der Wiese.

Der Fieldday startet wie immer mit dem Aufbau des OV-eigenen Zeltes. Und neben den Mitgliedern des Ortsverbandes (hier Thomas, DB5FT) gab es auch in diesem Jahr wieder besonders fleißige Jung-Helfer...!

Das schwerste Einzelstück des Fieldday-Equipments schleppt Alexandros (DG9ALL) herbei, eine Panzerbatterie. Der Strom für den Betrieb der Funkstation sowie für die Beleuchtung in der Nacht kommt aus einem Generator. Für den Notstrom dient diese Batterie, so dass bei einem eventuellen Ausfall des Generators (auch das hatten wir in vergangenen Jahren schon) der Funkbetrieb einige Zeit weiter aufrecht erhalten werden kann, bis der Generator wieder läuft.

...und nochmal Schwerarbeit: Der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Sven (DG1SVE) hämmert den Mastfuss in die Erde.

Aufbau der Technik im Zelt, v.l.n.r.: Georg (DL5NO), Sven (DL1SVE) und Sebastian (DL1KSE).

Um 17:00 Uhr ging es dann los. Hier Sebastian (DL1KSE) bei der Arbeit. Als Transceiver kommt ein IC738 zum Einsatz...ein zwar schon etwas betagtes Gerät, aber mit einem sehr guten und rauscharmen Empfangsteil. Das Logging erfolgt mittels des OV-eigenen Notebooks (linker Bildschirm). Der rechte Bildschirm gibt einen Überblick über die schon erreichten bzw. noch benötigten Länder. Die Kunst des Operators besteht darin, die Morsesignale zügig aufzunehmen. Dabei hilft kein Computer. Entsprechende Programme zur CW-Dekodierung versagen bei schwachen oder gestörten Signalen schnell ihren Dienst. Das geschulte Ohr des CW-Operators ist auch heute durch nichts zu ersetzen...

Kaum ein Fieldday ohne Regen. Auch 2017 zogen am Abend dunkle Wolken und ein Gewitter auf. Anders als vor 2 Jahren, als wir 1 Stunde Gewitterpause einlegen mussten, zog das Gewitter diesmal zum Glück an unserem Fielddayplatz vorbei. Somit konnten wir die 24 Stunden Contestbetrieb durchfunken.

So schaut unser idyllischer Fieldday-Platz bei schönem Wetter aus. Links und rechts sind die beiden ausziehbaren Masten zu erkennen, zwischen denen eine Dipolantenne aufgehängt ist. Die saubere Anpassung erfolgt mittels eines symmetrischen automatischen Antennentuners, der in dem kleinen Kästchen auf einem Pflock in der Mitte zwischen den Masten zu sehen ist.

Das C13-Fieldday-Team 2017:
Operators: Sebastian (DL1KSE), Georg (DL5NO)
Support-Team: Alexandros (DG9ALL), Georg (DJ0CD), Manfred (DL1MFY), Sven (DG1SVE) mit Tochter und Thomas (DB5FT) mit Söhnen.

Die Fieldday-Auswertung ergab schließlich 1036 gewertete QSOs mit einem Score 561.200 Punkten, was in der eingeschränkten Klasse (100 W, nur 1 Antenne mit max. 15m Höhe) den 8. Platz ergab.

Hier der Blick auf unseren Fieldday-Platz von oben (Link zu Zoom Earth).


Fotos: DJ0CD, DL5NO


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